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Rausch - Infos und Rechtsberatung

Rausch - Infos und Rechtsberatung
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 28.04.2014
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Schon der Vollrausch an sich kann nach § 323a Strafgesetzbuch (StGB) strafbar sein, wenn in diesem Zustand eine Straftat begangen wird, aber diese an sich nicht bestraft werden kann, weil der Täter infolge des Rausches nicht schuldfähig war oder weil dies zu seinen Gunsten zumindest nicht ausgeschlossen werden kann.

Neben diesem isolierten Straftatbestand kann ein Rausch im Zusammenhang mit der Führung eines Fahrzeugs wie folgt strafbar sein:

Gem. § 316 StGB erfolgt eine Bestrafung schon alleine wegen der abstrakten Gefährlichkeit der Trunkenheitsfahrt, ohne dass ein Schaden entstanden ist. Voraussetzung einer Strafbarkeit ist dabei, dass entweder eine Blutalkoholkonzentration von mindestens 1,1 Promille nachgewiesen wurde (sogenannte absolute Fahruntüchtigkeit) oder dass zwar lediglich eine Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille vorlag, hierbei jedoch alkoholtypische Ausfallerscheinungen wie Schlangenlinienfahren, Schwanken, Lallen etc. feststellbar sind (sogenannte relative Fahruntüchtigkeit). Sofern während der Fahrt eine Gefährdung für Menschen oder Sachen hinzukommt, erfolgt die Bestrafung nach der strengeren Vorschrift des § 315c StGB.

Neben den strafrechtlichen Folgen möchten wir insbesondere auf die bei einem Unfall entstehenden Schadensersatzansprüche Dritter sowie Regressansprüche Ihrer Versicherung hinweisen.Bei Fragen zur Strafverteidigung bei Rauschdelikten können viele schwierige Fragen auftauchen, die häufig nur nach eingehender Prüfung sämtlicher Unterlagen durch einen erfahrenen Rechtsanwalt beantwortet werden können. Daher sollte Sie für eine telefonische Beratung den Strafbefehl bzw. die Anklageschrift, soweit vorhanden, vorliegen haben.

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