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Opferentschädigung

Stand: 04.09.2014

Der Begriff Opferentschädigung ist vor allem im Bereich der Straftaten von Bedeutung.

Bei der Opferentschädigung geht es um materielle Wiedergutmachung, also "Wiederherstellung" durch Geldleistung, für ein erlittenes Verbrechen. Opferentschädigung wird von staatlicher Seite demjenigen gewährt, der wegen eines vorsätzlichen und rechtswidrigen tätlichen Angriffs gegen seine oder eine andere Person oder durch die rechtmäßige Abwehr eines Angriffs eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat. Die Opferentschädigung wird vom Staat wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen nur auf Antrag in Form von Versorgung in entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes gewährt. Die maßgeblichen Vorschriften für die Opferentschädigung finden sich im Opferentschädigungsgesetz (OEG), und im Bundesversorgungsgesetz. Es gibt auch privatrechtliche Vereinigungen, die sich mit der Opferentschädigung befassen. Die Organisation der "Weiße Ring e.V." hat beispielsweise als Vereinszweck die Opferentschädigung in seine Vereinssatzung mit aufgenommen. Hier werden auch Projekte zum Täter-Opfer-Ausgleich sowie Maßnahmen zur Prävention unterstützt. Zuständig für die Opferentschädigung sind von staatlicher Seite die Sozialbehörden. Für Klagen gegen ablehnende Bescheide ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten eröffnet.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

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Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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