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Opfer

Stand: 12.03.2015

Im Rechtssinn ist von Opfern meist im Strafrecht die Rede.

Gemeint ist damit der Leidtragende der Tat im engeren Sinne. Opfer im weiteren Sinne können auch Angehörige u.a. sein. Im Strafverfahren hatte das Opfer bis zur Verbesserung seiner Stellung in der StPO (Strafprozessordnung) lediglich die Stellung eines Zeugen. Meist war ihm versagt, neben dem Staatsanwalt als Kläger, sog. Nebenkläger, aufzutreten. Die Änderungen der StPO haben die Stellung des Opfers einer Straftat im Rahmen des Strafverfahrens verbessert, vor allem in der mündlichen Verhandlung, aber auch durch Erweiterung der Zulässigkeit der Nebenklage. Mit der Nebenklage gemäß § 395 StPO hat der Verletzte, der Opfer einer dort genannten Straftat ist, die Möglichkeit, sich der Klageerhebung der Staatsanwaltschaft anzuschließen. Daneben räumt § 374 StGB die Möglichkeit einer Privatklage für den Verletzten ein, der Opfer einer der dort aufgeführten Katalogtaten ist. Schließlich gibt es für den Verletzten unter bestimmten Voraussetzungen das Klageerzwingungsverfahren nach § 172 StPO. Verbessert wurde auch der Schutz des Opfers nach einer Verurteilung des Täters mit dem Ziel, das Opfer so gut wie möglich, beispielsweise gegen etwaige Racheakte, zu schützen, zum Beispiel durch Zeugenschutzprogramme. Durch das Zeugenschutzgesetz von 1998 (ZSchG) wurde dem Opfer unter gewissen Voraussetzungen ermöglich, bei der Vernehmung nicht im Gerichtssaal anwesend sein zu müssen. Im Jahre 2001 folgte dann das Zeugenschutz-Harmonisierungsgesetz (ZSHG), mit dem der Anwendungsbereich auch auf Angehörige des Opfers erstreckt wurde.

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