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Gnadengesuch

Stand: 20.06.2016

Häufig hören wir Fragen zum Gnadengesuch.

Wer rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist, kann den Versuch machen, durch ein sogenanntes Gnadengesuch eine Herabsetzung der erkannten Strafe zu erreichen. Das Gnadengesuch kann insbesondere dann Erfolg haben, wenn ein großer Teil der Strafe bereits verbüßt ist. Auch ohne Vorliegen eines Gnadengesuches kann der Staat im Wege einer sogenannten Amnestie Strafen, meistens Geldstrafen oder geringe Freiheitsstrafen herabsetzen oder erlassen. Bekannt ist insoweit die Entlassung von Strafgefangenen mit nur noch geringer Haftdauer vor Weihnachten. Man spricht in diesem Falle von der sogenannten Weihnachtsamnestie. Die Zuständigkeit richtet sich danach, welches Gericht in der ersten Instanz entschieden hat, Bundesgericht (BGH oder BVerfG), dann wäre es der Bundespräsident oder beim Landesgericht ist die Landesbehörde zuständig. Sollte jedoch ein OLG entschieden haben, so ist es ebenfalls der Bundespräsident, der über das Gnadengesuch entscheidet.

Bei Fragen zum Gnadengesuch können viele schwierige Fragen auftauchen, die häufig nur nach eingehender Prüfung sämtlicher Unterlagen durch einen erfahrenen Rechtsanwalt beantwortet werden können. Daher sollte Sie für eine telefonische Beratung Ihre Unterlagen vorliegen haben.


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