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Gewaltverherrlichung

Stand: 14.08.2014

Die Gewaltverherrlichung (Gewaltdarstellung) ist gemäß § 131 StGB (Strafgesetzbuch) strafbar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe geahndet.

Unter die Gewaltdarstellung fallen das Verbreiten von Schriften, Tonträgern, Daten, etc, die grausame oder anderweitig unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen in verherrlichender oder verharmlosender Weise darstellen. Auch die Darstellung des Grausamen oder Unmenschlichen des Gewaltvorgangs selbst in einer die Menschenwürde verletzenden Weise ist von der Strafbarkeit umfasst.
Dabei muss die geschilderte Gewalttätigkeit als solche grausam oder unmenschlich sein, nicht die Schilderung. Es muss eine menschenverachtende und rücksichtslose Gesinnung zum Ausdruck gebracht werden. Neben der Verbreitung solcher Darstellungen werden z.B. auch das Ausstellen, Herstellen, Beziehen oder Anbieten an Minderjährige unter Strafe gestellt. Von den obigen Ausführungen sind die jeweiligen Handlungen ausgenommen, die der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dienen. Diese Abgrenzung kann jedoch im Einzelfall schwierig sein, da auch Grundrechte wie das Recht der freien Meinungsäußerung, Kunst- und Pressefreiheit bei der Interessenabwägung berücksichtigt werden müssen. Gerade im Internetzeitalter kommt es vermehrt zu einschlägigen Ermittlungsverfahren, da die Verbreitung entsprechender Darstellungen, bspw. über Internettauschbörsen, sehr einfach zu realisieren ist.

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   | Stand: 08.11.2017
Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

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