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Anstifter

Stand: 14.05.2014

Anstifter ist, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

Die Struktur des Anstifterdelikts folgt den allgemeinen Voraussetzungen bei der Strafbarkeitsprüfung von Teilnehmern.  Es gelten folgende Besonderheiten:

Zum Teil wird unter dem Bestimmen jede Verursachung fremden Tatentschlusses verstanden, so dass auch die Schaffung eines äußeren Tatanreizes genügt. Überwiegend wird zusätzlich ein psychischer Kontakt als Mittel der Tatplanverursachung verlangt. Das bedeutet, einen anderen derart aufgehetzt oder angestachelt zu haben, dass dieser den Tatentschluss daraufhin erst fasst. Der Anstifter wird dem Täter gleich gestellt und wie der Täter bestraft. Denn der § 26 StGB (Strafgesetzbuch) bestimmt, dass der Anstifter genauso wie der Täter zu bestrafen ist. Anstiften bedeutet dabei, dass er den Entschluss des Täters zur Begehung seiner Tat wecken muss. Bei der Strafzumessung kann der Anteil des Anstifters berücksichtigt werden, z.B. wenn der Täter vom Plan abweicht.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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