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Steuerrecht

Zinsabschlagssteuer - Infos und Rechtsberatung

20.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Kapitalertragssteuer auf Zinsen wird in der Umgangssprache auch Quellensteuer oder eben Zinsabschlagssteuer genannt.

Während die Zinsabschlagssteuer bislang gem. § 43a Abs. 1 Nr.3 EStG (Einkommenssteuergesetz) grundsätzlich 30 % betrug, wurde die Zinsabschlagssteuer zum 01.01.2009 durch die Einführung der allgemeinen Abgeltungssteuer ersetzt.Die Abgeltungssteuer führt zu einer abschließenden Besteuerung von Kapitalerträgen im Privatvermögen durch einen einheitlichen pauschalen Steuerabzug in Höhe von 25% an der Quelle, sog. Quellensteuer. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% und evtl. Kirchensteuer in Höhe von 8 oder 9% bei bestehender Kirchensteuerpflicht. Dieser pauschale Steuerabzug gilt sowohl für Zinserträge, Dividenden als auch für Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren.

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Näheres zu dieser neuen Form der Steuererhebung auf Kapitaleinkünfte teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.

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