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Vermögensübertragung

Stand: 24.11.2014

Die Vermögensübertragung kommt in verschiedenen rechtlichen Gestaltungen vor.

So kann Vermögen von einer Privatperson übertragen werden, als auch durch eine juristische Person. Im Gesellschaftsrecht ist die Vermögensübertragung im Umwandlungsgesetz (UmwG) geregelt. Grob dargestellt unterscheidet man zwischen der Vollübertragung und der Teilübertragung. Im Rahmen der Vollübertragung ist von einem Übergang des gesamten Vermögens im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf einen anderen Rechtsträger (§ 174 I UmwG) auszugehen. Bei der Teilübertragung, spricht man von der Übertragung eines Teils des Vermögens auf einen anderen Rechtsträger. Gegebenenfalls wird das Vermögen vorab gespalten. Hier sind auch die steuerlichen Aspekte zu betrachten.
Die private Vermögensübertragung findet man oftmals im Erbrecht. Vermögensübertragungen zur vorweggenommener Erbfolge sind teilentgeltlich, wenn Abfindungen, Gleichstellungsgelder usw. an den Praxisübertrager oder von diesem bestimmte Personen zu leisten sind; der Vermögensübergeber als Veräußerer versteuert einen nach § 34 EStG begünstigten Veräußerungsgewinn und der Übernehmer hat Anschaffungskosten, soweit die Teilentgelte den Buchwert der übergebenen Praxis überschreiten; außerdem erfolgt bei Gewinnermittlung nach § 4 III EStG (anteilig) die Übergangsbesteuerung. Im Arbeitsrecht findet man die Thematik zum Beispiel beim Wechsel des Versorgungsschuldners. Nach § 176 UmwG wird die Vollübertragung wie eine Verschmelzung behandelt. Bei der Teilübertragung gelten die Spaltungsvorschriften. Für die Altersversorgung ergeben sich insoweit keine Besonderheiten. Die Fallgestaltungen sind sehr komplex. Daher ist es hier unabdingbar professionellen Rat einzuholen.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
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