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Steuerrecht

Veranlagungspflicht - Infos und Rechtsberatung

05.09.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Unter der steuerlichen Veranlagung wird die Festsetzung der Höhe der zu zahlenden Steuern verstanden.

Eine Pflicht seine Einkünfte beim Finanzamt zu deklarieren und zu veranlagen (festsetzen) besteht immer dann, wenn Einkünfte vorliegen, die noch nicht besteuert worden sind. Eine Veranlagungspflicht besteht auch, wenn Ehepartner eine Zusammenveranlagung wählen.

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Diese Pflicht besteht vor allem im Einkommensteuerrecht, vor allem bei Einnahmen aus selbständiger oder gewerblicher Tätigkeit, bzw. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie sonstige Einkünfte, insbesondere Renten oder Spekulationsgeschäfte oder Einkünften aus Kapitalvermögen.

Bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ist die Pflicht in den meisten Fällen durch die Lohnsteueranmeldung schon erfüllt. Die Pflicht besteht auch bei der Umsatzsteuer oder Erbschaftssteuer. Sollte der Steuerpflichtige seiner Pflicht nicht nachkommen, besteht die Gefahr, dass man geschätzt wird, was in den meisten Fällen finanziell nachteilig sein dürfte.

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