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Steuerrecht

Spekulationsgeschäfte - Infos und Rechtsberatung

11.03.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Spekulationsgeschäfte sind daran erkennbar, dass allein durch An- und Verkauf Gewinne gemacht werden. Dabei spekuliert der Erwerber oft schon im Vorfeld, den Gegenstand meist nach kurzer Zeit mit Gewinn verkaufen zu können. Diese Geschäfte sind regelmäßig steuerpflichtig. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie sie etwa beim eigengenutzten Einfamilienhaus denkbar sind. Auch hier kann sich ein Gewinn beim Weiterverkauf ergeben, der dann aber u.U. nicht besteuert wird.

Bei Grundstücken ist eine Spekulation steuerbar, wenn zwischen An- und Verkauf höchstens 10 Jahre liegen. Zu beachten ist, dass keine sonstigen Einkünfte vorliegen, wenn man das Grundstück unentgeltlich erworben hat. Bei Wertpapieren beträgt die Spekulationsfrist 1 Jahr. Allerdings sind auch hier Ausnahmen denkbar. Versteuert wird immer nur der Spekulationsgewinn. Eine Verrechnung mit anderen Einkunftsarten ist bei dieser Einkunftsart nicht möglich.

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