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Schwarzgeld - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 06.09.2016
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Unter Schwarzgeld versteht man umgangssprachlich Geld, das sich in privater oder öffentlicher Hand befindet bzw. verschoben wird und aus steuerpflichtigen, aber unversteuerten Einnahmen stammen.

In der Regel kommt Schwarzgeld aus unternehmerischer oder freiberuflicher Tätigkeit, so genannter Schwarzarbeit, oder auch aus größeren Erbschaften. Das Ziel bei Schwarzgeschäften ist u.a. die Steuerersparnis bzw. wie es die AO (Abgabenordnung) definiert, die Verkürzung oder Hinterziehung von Steuern. Im Steuerrecht kommt es für die Besteuerung grundsätzlich nicht darauf an, ob ein Einkommen aus einer unmoralischen oder gar ungesetzlichen Quelle stammt. Das bedeutet, dass auch Gewinne aus illegalen Rechtsgeschäften (z.B. Drogenverkäufe) zu versteuern sind. Neben vielen einzelnen Gesetzen soll auch das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung die Bildung von Schwarzgeld verhindern. Schwarzgeld geht häufig Hand in Hand mit Korruption. Bekannte Skandalfälle sind u.a. der Parteispendenskandal unter Helmut Kohl und die Frage der FIFA-Bestechungsgelder.Unter dem Stichwort digitale Enteignung wird die Abschaffung des Bargeldverkehrs insgesamt und damit auch der Gelegenheit für Geschäfte mit Schwarzgeld heutzutage sehr kontrovers diskutiert. Verkannt wird, daß Bargeld keineswegs etwas mit Schwarzgeld zu tun haben muß. Der normale Bargeldverkehr ist derzeit vollkommen legal und normal. § 368 BGB (Quittung) sieht vor, daß der Gläubiger gegen Empfang der Leistung auf Verlangen ein schriftliches Empfangsbekenntnis (Quittung) zu erteilen hat. Hat der Schuldner ein rechtliches Interesse, dass die Quittung in anderer Form erteilt wird, so kann er die Erteilung in dieser Form verlangen.

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