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Steuerrecht

Kampfhundesteuer - Infos und Rechtsberatung

25.04.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Kampfhundesteuer wird von den Städten und Gemeinden im Rahmen Ihrer Selbstverwaltungsautonomie neben der herkömmlichen Hundesteuer erhoben. Sie ist gegenüber der allgemeinen Hundesteuer deutlich erhöht, in einigen Gemeinden sogar bis hin zum achtfachen Betrag. Die Kampfhundesteuer ist eine Aufwandssteuer, die die Haltung vermeintlich gefährlicher Hunde im Gemeindegebiet begrenzen soll.

Die Rechtmäßigkeit dieser oft vielfach erhöhten Kampfhundesteuer wurde durch höchstrichterliche Rechtsprechung, konkret durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 19.01.2000, Az.: 11 C 8.99, bestätigt.

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Nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg - Az.: 2 S 2695/93 soll selbst das erfolgreiche Ablegen eines Wesenstests nicht von der erhöhten Kampfhundesteuer befreien. Hintergrund der Entscheidung ist, dass der Wesenstest nur eine "Momentaufnahme" des Hundes wiedergibt, dessen potentielle Gefährlichkeit darüber hinaus jedoch dadurch nicht widerlegt wird.

Unter welchen Voraussetzungen und ggf. in welcher Höhe für Ihren Hund eine Kampfhundesteuer entsteht, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälten der Deutschen Anwaltshotline mit.

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