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Grundstückssteuer - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 05.04.2016
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Der Begriff Grundstückssteuer kommt juristisch nur in der Schweiz vor.

Wenn in Deutschland von der Grundstückssteuer die Rede ist, ist hiermit im allgemeinen die Grundsteuer und die Grunderwerbssteuer gemeint. Die Grunderwerbssteuer muss der Käufer eines Grundstücks einmalig an den Fiskus zahlen. Bestimmte Verkäufe sind von der Grunderwerbssteuer ausgenommen. So zum Beispielen für Veräußerungen zwischen Eltern und Kindern. Die Grundsteuer ist dagegen eine jährlich wiederkehrende Steuern und trifft jeden Eigentümer eines Grundstückes. Die Grunderwerbssteuer beträgt je nach Bundesland 3,5-5 & des jeweiligen Verkehrswertes des Grundstücks. Da ein Grundstücksverkauf in der Regel notariell beurkundet werden muß, erfährt das Finanzamt vom Notar automatisch vom Verkaufsvorgang. Da der Notar dazu amtlich verpflichtet ist, ist eine Steuerhinterziehung nur schwer denkbar. Die Grundsteuer wird von den Gemeinden erhoben.

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