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Grundsteuermessbetrag

Stand: 23.12.2015

Dieser ist notwendig, um die Grundsteuer als solche festsetzen zu können.

Der Grundsteuermessbetrag ergibt sich aus der Multiplikation der Steuermesszahl mit dem Einheitswert. Die Steuermesszahl ist in Promille festgesetzt. Dabei unterscheidet sich diese je nach Nutzung des betreffenden Grundstücks. Beispielsweise beträgt die Steuermesszahl für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft 6 Promille, für Zweifamilienhäuser aber 3,1 Promille. Beispiel für die Ermittlung des Grundsteuermessbetrags: Beträgt der Einheitswert des Zweifamilienhauses 10.000 EUR so ergibt sich folgendes: 10.000 EUR  x 3,1 Promille = 31 EUR = Grundsteuermessbetrag.  Dieser Grundsteuermessbetrag wird nun für die Ermittlung des Grundsteuerbetrags verwendet. Gleichzeitig ergeht ein Bescheid an den Grundstückseigentümer, in dem dieser Meßbetrag festgesetzt ist. Ist der Grundstückseigentümer der Meinung, dass der Meßbetrag falsch ist, muss er diesen Bescheid mit dem Einspruch anfechten. Er darf nicht auf den Grundsteuerbescheid warten und diesen mit der Begründung anfechten, dass der Meßbetrag falsch ist. Grund hierfür ist, dass der Bescheid über den Meßbetrag Grundlagenbescheid für den Grundsteuerbescheid ist, der Grundlagenbescheid damit selbständig anfechtbar ist und daher auch angefochten werden muss, wenn seine Festsetzungen falsch sein sollten. An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass der Einheitswert auch durch einen weiteren gesonderten Feststellungsbescheid festgestellt wird. Dieser ist wiederum Grundlagenbescheid für den Meßbetragsbescheid. Daher ist auch der Feststellungsbescheid über den Einheitswert gesondert durch Einspruch anzufechten, wenn man der Meinung ist, dass dieser falsch ist.

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