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Steuerrecht

Einspruch Grundsteuer - Infos und Rechtsberatung

26.06.2012 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Ist der hebeberechtigten Kommune ein Fehler bei der Festsetzung der Grundsteuer unterlaufen, dann ist innerhalb eines Monats ein Widerspruch einzulegen bzw. in vielen Bundesländern muss mittlerweile direkt das Gericht angerufen werden. Zuständiges Gericht im Falle der Anfechtung eines Grundsteuerbescheids ist das Verwaltungsgericht. Widerspruchs- und Klagefrist betragen grundsätzlich jeweils einen Monat.

Davon scharf zu trennen ist der sog. Grundsteuermessbescheid. Der Grundsteuermessbetrag wird nach folgender Formel ermittelt: Einheitswert x Steuermesszahl. Der Grundsteuermessbetrag wird nicht durch die Gemeinde, sondern durch das Finanzamt erlassen. Ist dieser fehlerhaft, so muss dieser grundsätzlich innerhalb eines Monats mit dem Einspruch angefochten werden. Erst wenn der Einspruch erfolglos geblieben ist, kann das Finanzgericht angerufen werden.

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