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Steuerrecht

Ehegattensplitting - Infos und Rechtsberatung

20.11.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Das Einkommen von Ehegatten, die sich gemeinsam veranlagen lassen, wird rein rechnerisch durch das Verfahren des Ehegattensplittings gleichmäßig auf beide Partner verteilt, bevor es besteuert wird. Der steuermindernde Effekt ergibt sich nur bei Paaren, die unterschiedlich hoch verdienen, nicht bei Paaren, die ohnehin gleich verdienen. Die Steuerminderung ergibt sich aus der Steuerprogression, weil aufgrund dieser zwei geringe Einkommen mit insgesamt weniger Steuern belastet werden als ein hohes Einkommen.

In den Splitting-Steuertabellen ist dies bereits voll berücksichtigt.

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Gem. § 32a Abs. 6 Einkommensteuergesetz (EStG) ist das Ehegattensplitting bspw. auch anzuwenden bei einem verwitweten Steuerpflichtigen für den Veranlagungszeitraum, der dem Kalenderjahr folgt, in dem der Ehegatte verstorben ist, wenn der Steuerpflichtige und sein verstorbener Ehegatte im Zeitpunkt seines Todes die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 Satz 1 erfüllt haben.

Welche Auswirkungen das Ehegattensplitting in Ihrem konkreten Fall hätte, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.

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