Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Gesellschaftsrecht

ausweisbar - Infos und Rechtsberatung

21.05.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Dieser Begriff bezieht sich auf den im Umsatzsteuerrecht geltenden Abzug von Vorsteuer im Rahmen der Umsatzsteueranmeldung.

Der Unternehmer muss die für seine Umsätze vereinnahmte Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen und kann im Gegenzug Umsatzsteuer für Gegenstände, die er für sein Unternehmen angeschafft hat (Vorsteuer), wieder absetzen.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 006 799*
Anwalt für Gesellschaftsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Die Geltendmachung von Vorsteuer für die Leistung oder Lieferung von Gegenständen für das Unternehmen des Unternehmers ist jedoch nur möglich, wenn der Unternehmer eine entsprechende Rechnung des den Ausgangsumsatz ausführenden Unternehmers vorlegen kann. Die Rechnung des anderen Unternehmers muss den in § 14, 14a UStG geforderten Anforderungen entsprechen. Entspricht sie nicht diesen Anforderungen so hat der Erwerber einen Anspruch auf Berichtigung der Rechnung gegen den Ursprungsunternehmer. Lediglich für Kleinbetragsrechnungen unter 150 Euro müssen die Rechnungen nicht die in § 14 UStG geforderten Voraussetzungen aufweisen.

Wenn Sie nähere Einzelfallfragen zum Thema ausweisbare Beträge bzw. Abzug von Vorsteuer im Rahmen der Umsatzsteueranmeldung haben, stehen Ihnen unsere Anwälte aus dem Steuerrecht gerne klärend zur Seite.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 006 799*
Anwalt für Gesellschaftsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen