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Anlage N - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 17.10.2016
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Die Anlage N ist das Formular der Steuererklärung, welches der Arbeitnehmer ausfüllen muss, um seine Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zu erklären.

Alle abhängig beschäftigten Arbeitnehmer unterliegen der Lohnsteuer mit ihren Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit. Lohnsteuer ist vorausbezahlte Einkommensteuer. Es handelt sich also lediglich um eine besondere Erhebungsform, bei der die Lohnsteuer durch den Arbeitgeber berechnet und als Vorauszahlung auf die Einkommenssteuer an das Finanzamt abgeführt wird.

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Nach dem Veranlagungszeitraum kann der Arbeitnehmer die Einkommensteuererklärung mit der Anlage N abgeben und die mittels Lohnsteuerabführung zu viel bezahlte Einkommensteuer zurückverlangen. In den meisten Fällen kommt es zur teilweisen Rückzahlung der bereits abgeführten Lohnsteuer. Grundsätzlich ist in Deutschland jeder, der Einkünfte erzielt, auch verpflichtet, diese in einer Einkommensteuererklärung dem Finanzamt zu erklären. Ausgenommen von dieser Pflicht sind die Arbeitnehmer, weil ihre Einkommensteuer durch das Lohnsteuerverfahren schon beim Arbeitgeber erhoben und damit eigentlich abgegolten wird. Die Lohnsteuer ist grundsätzlich so bemessen, dass sie mit der Jahreseinkommensteuer übereinstimmt.

Es gibt jedoch Fälle, in denen sich doch eine Pflicht zur Abgabe der Einkommensteuererklärung ergibt, dann spricht man von einer Pflichtveranlagung des Arbeitnehmers. Diese Pflicht, die in § 46 Einkommensteuergesetz niedergelegt ist, erlegt der Gesetzgeber dem Arbeitnehmer natürlich immer dann auf, wenn durch die Lohnsteuer nicht die gesamte Einkommensteuer abgegolten wird, der Arbeitnehmer also Steuern nachzahlen muss.

Ob in Ihrem Fall die Abgabe einer Einkommensteuererklärung erforderlich oder zumindest sinnvoll ist, erläutern Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline.

Rechtsbeiträge über Steuerrecht:

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