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Steuerrecht

Abschreibungsdauer - Infos und Rechtsberatung

20.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Abschreibungsdauer beschreibt die zeitliche Länge der Abschreibung für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens.

Sie richtet sich zum einen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Wirtschaftsgutes und nach der gewählten Abschreibungsmethode. Die Wirtschaftsgüter müssen abnutzbar sein und eine Nutzungsdauer von mehr als einem Jahr haben. Ob das Wirtschaftsgut entgeltlich oder unentgeltlich erworben worden ist, ist unabhängig von der Abschreibungsdauer und somit unerheblich.
Die Finanzverwaltung hat für die verschiedenen Anlagegüter Listen, sog. AfA-Tabellen, erarbeitet, in denen die Abschreibungsdauer und damit die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegüter festgelegt ist. Hierdurch soll die Substanz der jeweiligen Gegenstände für das Unternehmen gesichert werden. Des weiteren wird hierdurch erreicht, dass die gewöhnliche betriebliche Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegüter für den Regelfall festgelegt wird. Natürlich sind dennoch in begründeten Ausnahmefällen Abweichungen von den amtlichen AfA-Tabellen möglich.

Wie Sie in einem solchen Fall argumentieren können, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.

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