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Hartz IV

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 13.02.2018
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Das Arbeitslosengeld II wird umgangssprachlich Hartz IV genannt. Es ist eine Sozialleistung, die sowohl Erwerbslose als auch die Erwerbstätigen erhalten, deren Bedarf durch Einkommen und vorhandenem Vermögen nicht gedeckt ist. Vom Arbeitslosengeld I ist es insofern zu unterscheiden, dass dies eine Versicherungsleistung ist, welche nur diejenigen erhalten, die mindestens ein Jahr in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Die Höhe ist abhängig vom Bruttolohn des letzten Jahres, während sich hingegen die des Arbeitslosengeldes II an der Grundsicherung des Existenzminimums orientiert. Die Rechtsgrundlage des Arbeitslosengeldes II bildet das Sozialgesetzbuch II (SGB II).

Wer bekommt Leistungen aus Hartz IV?

Leistungsberechtigt sind alle, die mindestens 15 Jahre alt sind und das Rentenalter (65) noch nicht erreicht haben, erwerbsfähig, hilfebedürftig und den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.

Erwerbsfähig ist jeder, der mindestens drei Stunden täglich einer Arbeit nachgehen kann. Eine Arbeitslosigkeit selbst ist keine Grundvoraussetzungen für den Leistungsbezug, denn hilfebedürftig können auch Selbstständige oder Arbeitnehmer sein, die trotz Arbeit ihren Lebensunterhalt nicht vollständig selbst bestreiten können – sie erhalten über Hartz IV eine Aufstockung ihres Einkommens.

Was bekommen Hartz-IV-Empfänger?

Das Arbeitslosengeld II besteht im Prinzip aus dem Regelbedarf, Mehrbedarfe sowie Leistungen für die Unterkunft. Der Regelbedarf soll das Existenzminimum decken und wird jährlich zum 1. Januar an die Preisentwicklung und die Nettolöhne angepasst. Im Jahr 2013 erhält ein alleinstehender Erwachsener etwa 382 Euro.

Häufige Fehler bei Hartz-IV:

Wechselt man vom ALG I ins niedrigere ALG II, hat man für bis zu zwei Jahre einen Anspruch auf einen Zuschlag. Dieser kann fehlerhaft berechnet oder vergessen werden. „Phantomeinkommen“: Manchmal wird Einkommen weiter angerechnet, das nur einmalig oder für kurze Zeit vorhanden war. Heizkosten samt Nachforderungen müssen übernommen werden. Ein Pauschalbetrag ist nicht zulässig.

Bei diesen und vielen anderen Problemen sowie zur Prüfung aller Ansprüche hilft stets ein Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im Sozialrecht.

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