Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Sozialrecht

Zumutbarkeit - Infos und Rechtsberatung

09.09.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Zumutbarkeitsbegriff spielt vor allem im Sozialrecht eine gewichtige Rolle. Danach muss im Rahmen des ALG I und ALG II-Bezuges ein zumutbares Arbeitsangebot der Agentur für Arbeit angenommen werden. Der Zumutbarkeitsbegriff richtet sich danach nach § 10 SGB II.

Danach ist dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass die Arbeit aufgrund körperlich, geistiger oder seelischer Gründe nicht ausgeführt werden kann

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 011 006*
Anwalt für Sozialrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Unzumutbarkeit liegt z.B. gerade dann nicht vor, wenn sie nicht einer früheren beruflichen Tätigkeit des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen entspricht, für die er ausgebildet ist. (§ 10 Abs.2 SGB II)

Bei einer Ablehnung einer zumutbaren Arbeit durch den Hilfebedürftigen kann dies eine Sperrzeit hinsichtlich des ALG I- Bezuges gemäß § 144 Abs.2 SGB III oder eine Kürzung der ALG II-Leistungen begründen.

Sollten auch Sie mit dem Problem der Beurteilung der Zumutbarkeit eines Arbeitsangebotes konfrontiert sein, helfen Ihnen gerne unsere auf Sozialrecht spezialisierten Rechtsanwälte mit qualifiziertem Rechtsrat weiter.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 011 006*
Anwalt für Sozialrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen