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Sozialrecht

Wohnungshilfe - Infos und Rechtsberatung

08.11.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Wohnungshilfe ist im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung im SGB VII geregelt. Aufgabe der Unfallversicherung ist es, mit allen geeigneten Mitteln Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten und nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen Mitteln wieder herzustellen oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen. Dies ist in § 1 SGB VII geregelt.

Die Wohnungshilfe wird dabei erbracht, wenn die Voraussetzungen von § 41 SGB VII vorliegen. Danach wird Wohnungshilfe erbracht, wenn infolge der Art und der Schwere des Gesundheitsschadens nicht nur vorübergehend die behindertengerechte Anpassung vorhandenen oder Bereitstellung behindertengerechten Wohnraums erforderlich ist. Außerdem wird sie erbracht, wenn sie zur Sicherung der beruflichen Eingliederung erforderlich ist. Die Wohnungshilfe umfasst auch die Umzugskosten sowie Kosten für die Bereitstellung von Wohnraum für eine Pflegekraft. Weiteres regeln die Verbände der Unfallversicherungsträger durch gemeinsame Richtlinien.

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