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Wohnungsförderungsgesetz

Stand: 15.01.2016

Das Wohnungsförderungsgesetz (WoFG) regelt die Förderung des Wohnungsbaus und anderer Maßnahmen zur Unterstützung von Haushalten bei der Versorgung mit Wohnraum, also auch Mietwohnraum, einschließlich genossenschaftlich genutzten Wohnraums, und bei der Bildung von selbstgenutzten Wohneigentum.

Die Bundesländer stellen also unter gesetzlich geregelten Voraussetzungen finanzielle Mittel zur Verfügung, um vor allem einkommensschwächeren und kinderreichen Familien zu den eigenen 4 Wänden zu verhelfen. Dabei gibt es Einkommensgrenzen zu beachten, je nachdem wieviele Personen in den Haushalten leben. Die Einkommensgrenze beträgt dabei zum Beispiel für einen Ein-Personen-Haushalte 12.000 Euro und erhöht sich bei jeder weiteren Person.Die Landesregierungen können jedoch auch Abweichungen der Einkommensgrenzen festlegen. Grundlage für die Ermittlung des Jahreseinkommens ist grundsätzlich der Verdienst, der in den 12 Monaten ab dem Monat der Antragstellung zu erwarten ist, es sei denn dieser ist nicht zu ermitteln, dann zählen die 12 Monate vor der Antragstellung. Pauschal-, Frei- und Abzugsbeträge verringern das Jahreseinkommen. Ebenso werden steuerfreie Einnahmen, wie Kindergeld/Erziehungsgeld, Leistungen zu Kranken-, Unfall- und Pflegeversicherung sowie die Arbeitnehmer-Sparzulage nicht dem Jahreseinkommen zugerechnet. Gerne helfen Ihnen unsere spezialisierten Rechtsanwälte bei der Prüfung, inwieweit auch Sie von diesem oder auch anderen Förderprogramm profitieren können.

Fragen zu dieser brisanten Rechtsmaterie beantworten Ihnen gern die auf Sozialrecht spezialisierten Rechtsanwälte unter der Direktwahl.


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   | Stand: 13.10.2017
sehr nette gespräch !!!Danke, sehr unkompliziert und Geld gespart!

   | Stand: 09.10.2017
Bitte dem RA Herr Grau, diese Bewertung zukommen lassen. Ich finden ihn nicht in der Liste. Uhrzeit ca. 12.05 bis 12.20 Uhr.

   | Stand: 09.10.2017
Sehr guter Hinweis von Frau Kress. Vielen DanK!

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