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Wohnungsbindung

Stand: 23.01.2014

Die Wohnungsbindung besteht bei staatlich geförderten Wohnungen nach dem Wohnungsbindungsgesetz. Diese Wohnungen dürfen nur zu konkreten Mietbedingungen inkl. einer festgesetzten Miethöhe an Interessenten vermietet werden, die Höhe der Miete darf die Kosten, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen durch den Vermieter erforderlich sind, nicht übersteigen (vgl. § 8 Wohungsbindungsgesetz ). Mieter einer solchen Wohnung müssen über einen sogenannten Wohnberechtigungsschein (WBS) verfügen.

Dieser wird erteilt, wenn gesetzlich festgelegte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Die jeweiligen Einkommensgrenzen variieren je nach Bundesland. Die Wohnungsbindung entsteht durch eine staatliche Förderung, die der Eigentümer in Anspruch genommen hat. Die für ihn dadurch entstandenen finanziellen Vorteile sollen auf diesem Wege vor allem bedürftigen Mietern zu Gute kommen.

Die Wohnungsbindung ist Teil der Wohnungsförderung und gehört somit in den Verantwortungsbereich der jeweiligen Bundesländer, so dass sich die einzelnen Bedingungen unterscheiden können.

Eine bestehende Wohnungsbindung kann gerade beim Verkauf von Immobilien zu Problemen führen.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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