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Sozialrecht

Wohngeldbescheid - Infos und Rechtsberatung

16.11.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Wohngeld wird ab Antrag i.d.R. für einen Bewilligungszeitraum von 12 Monaten gewährt, sofern die Voraussetzungen für den Wohngeldbezug vorliegen.

Anderenfalls erlässt die Wohngeldstelle einen Ablehnungsbescheid, gegen den Rechtsmittel eingelegt werden können. Der Bewilligungsbescheid enthält eine Belehrung über die Mitteilungspflichten. Der Wohngeldstelle muss mitgeteilt werden, wenn sich die Miete um mehr als 15% mindert, sich das Einkommen um mehr als 15% erhöht oder sich die Anzahl der Familienmitglieder im Haushalt verringert. Ein Verstoß gegen diese Mitteilungsverpflichtung hat nicht nur die Rückforderung der dann zu Unrecht gewährten Leistung zur Folge, sondern hat auch strafrechtliche Konsequenzen. Die Wohngeldstelle kann zur Vermeidung rechtsmissbräuchlicher Inanspruchnahme von Wohngeld die Angaben sämtlicher Haushaltsmitglieder im Rahmen eines automatisierten Datenabgleichs überprüfen, auch noch 10 Jahre nach Bekanntgabe des Wohngeldbescheides.

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Ein im Sozialrecht tätiger Rechtsanwalt kann Ihnen die Fragen zum Wohngeldbescheid i.d.R. innerhalb weniger Minuten am Telefon beantworten. Auf Wunsch können auch Angaben zu den Erfolgsaussichten eines Rechtsmittels gemacht werden. Bitte halten Sie zum Telefonat evtl. vorhandene Unterlagen bereit.

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