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Sozialrecht

Wohnbescheinigung - Infos und Rechtsberatung

30.04.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei der sog. Wohnbescheinigung handelt es sich um einen Wohnberechtigungsschein. Der Wohnungsberechtigungsschein bestätigt, dass man ein geringes Einkommen hat und das Recht hat, eine öffentlich geförderte Wohnung zu beziehen.

Der Wohnberechtigungsschein findet seine gesetzliche Regelung in § 5 Wohnungsbindungsgesetz. (WoBindG). Es handelt sich dabei um das Gesetz zur Sicherung der Zweckbestimmung von Sozialwohnungen. Die Bescheinigung über die Wohnberechtigung (Wohnberechtigungsschein) wird in entsprechender Anwendung des § 27 Abs. 1 bis 5 des Wohnraumförderungsgesetzes erteilt. Dies bestimmt § 5 Wohnungsbindungsgesetz. Dem Berechtigten darf die Wohnung nur zum Gebrauch überlassen werden, wenn dieser vor der Überlassung eine Bescheinigung über die Wohnberechtigung im öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbau (§ 5) übergibt und wenn die in der Bescheinigung angegebene Wohnungsgröße nicht überschritten wird. Die Wohnbescheinigung ist also zwingende Voraussetzung dafür, dass der Berechtigte auch den Anspruch auf Überlassung der Wohnung nachweisen kann.

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