Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Sozialrecht

Wochengeld - Infos und Rechtsberatung

24.11.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Weibliche Versicherte (Mütter) haben während der sogenannten Mutterschutzfrist einen Anspruch auf Wochengeld.

Die Frist beginnt grundsätzlich acht Wochen vor der voraussichtlichen Geburt. Sie endet auch wieder acht Wochen nach der Geburt des Kindes. In diesen acht Wochen besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Bei einer Früh- oder Kaiserschnittgeburt wird die Frist nach der Geburt auf höchstens 16 Wochen verlängert. Das Wochengeld kann bei laufendem Dienstverhältnis, bei regelmäßigem Bezug von Arbeitslosenunterstützung, Notstandshilfe und in einigen anderen bestimmten Fällen beansprucht werden. Das Wochengeld wird von der Krankenkasse bezahlt und bemisst sich nach dem durchschnittlichen Einkommen der Mutter der letzten drei Monate wobei Urlaubs- und Weihnachtsgeld mit ihn die Berechnung einfließen.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 010 701*
Anwalt für Sozialrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Weitere Fragen zum Thema Wochengeld beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen der Deutschen Anwaltshotline schnell und kompetent!

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 010 701*
Anwalt für Sozialrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen