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Wochengeld

Stand: 24.11.2014

Weibliche Versicherte (Mütter) haben während der sogenannten Mutterschutzfrist einen Anspruch auf Wochengeld.

Die Frist beginnt grundsätzlich acht Wochen vor der voraussichtlichen Geburt. Sie endet auch wieder acht Wochen nach der Geburt des Kindes. In diesen acht Wochen besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Bei einer Früh- oder Kaiserschnittgeburt wird die Frist nach der Geburt auf höchstens 16 Wochen verlängert. Das Wochengeld kann bei laufendem Dienstverhältnis, bei regelmäßigem Bezug von Arbeitslosenunterstützung, Notstandshilfe und in einigen anderen bestimmten Fällen beansprucht werden. Das Wochengeld wird von der Krankenkasse bezahlt und bemisst sich nach dem durchschnittlichen Einkommen der Mutter der letzten drei Monate wobei Urlaubs- und Weihnachtsgeld mit ihn die Berechnung einfließen.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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