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Sozialrecht

Versicherung bei Minijobs - Infos und Rechtsberatung

08.07.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Zur Förderung des Arbeitsmarkts in Deutschland hat der Gesetzgeber sog. "Minijobs" eingeführt, mit denen durch pauschale Zahlung von deutlich verminderten Sozialversicherungsbeiträgen die Bereitschaft gestärkt werden soll, Arbeitnehmer einzustellen.

Der Arbeitnehmer zahlte bei Minijobs keine, der Arbeitgeber deutlich reduzierte Sozialversicherungsbeiträge. Seit Januar 2013 wurde neben der Anhebung der Verdienstgrenze auf 450,00 ? die generelle Rentenversicherungspflicht für Minijobber eingeführt. Zuvor konnte man auf die Beitragszahlung und damit Versicherung verzichten. Möglich ist es aber, sich auf ausdrücklichen Antrag hin von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Nicht gezahlt werden müssen Beiträge zur Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Der Arbeitgeber muß bei gesetzlich versicherten Pauschal 13 % an die Krankenversicherung zahlen. In die Rentenversicherung muß der Arbeitgeber unabhängig von einer Befreiung des Arbeitnehmers grundsätzlich pauschal 15 % einzahlen.

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