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Sozialrecht

Vermittlungsgutscheine - Infos und Rechtsberatung

06.05.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Vorschriften zum Vermittlungsgutschein sind in den letzten zehn Jahren mehrfach abgeändert worden.

In der derzeit gültigen Fassung des dritten Sozialgesetzbuches (SGB III) finden sich die Regelungen zu dem jetzt sogenannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein in in § 45.

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Danach können Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitssuchende und Arbeitslose bei Teilnahme an Maßnahmen gefördert werden, die ihre berufliche Eingliederung durch Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung, Heranführung an eine selbständige Tätigkeit oder Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme unterstützen.

Die Agentur für Arbeit kann der oder dem Berechtigten das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Förderung bescheinigen, indem sie einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellt. Besonders praxisrelevant sind dabei die Vermittlungsgutscheine, mit denen die Arbeitssuchenden private Arbeitsvermittler einschalten können.

Fragen zu dem Thema Vermittlungsgutschein können Ihnen die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline telefonisch oder per E-mail beantworten und Ihnen weiterführende Hinweise geben.

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