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Sozialrecht

Vermittlungsgutschein - Infos und Rechtsberatung

23.02.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Seit 2002 haben Arbeitslose, die Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf einen sog.

Vermittlungsgutschein. Die Anspruchsvoraussetzungen sind in § 45 des 3. Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) geregelt. Der Gutschein wird von der Bundesagentur für Arbeit ausgestellt. Mit ihm kann auf Kosten der Bundesagentur für Arbeit ein privater Arbeitsvermittler beauftragt werden. Die Kosten der Arbeitsvermittlung dürfen bis zu 2.000 Euro betragen. Gleiches gilt auch für Arbeitslose, die Arbeitslosengeld II beziehen. Die Voraussetzungen hierfür sind in § 16 SGB II in Verbindung mit § 45 SGB III geregelt. Durch die Einführung von Vermittlungsgutscheinen sollte der Wettbewerb zwischen öffentlicher und privater Arbeitsvermittlung gefördert werden, um so eine schnellere und dauerhafte Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu erreichen.

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