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Sozialer Wohnungsbau

Stand: 18.11.2013

Der soziale Wohnungsbau hat zum Ziel, dass sich auch sozial schwächere Familien eine angemessene Wohnung leisten können. Er sieht zunächst vor, dass Bauherren und Eigentümer finanziell unterstützt werden. Dies geschieht beispielsweise durch Zuschüsse oder zinsvergünstigte Darlehen. Aufgrund dieser Vorteile sind die Bauherren oder Eigentümer im sozialen Wohnungsbau gleichzeitig verpflichtet, die Wohnungen zu günstigen Mieten ausschließlich an sozial Schwache zu vermieten. Für den Laien ist die Rechtslage meist kaum überschaubar, da die Fördermöglichkeiten von Bundesland zu Bundesland verschieden sind und teilweise wegen einem Überangebot an Wohnraum sogar ganz eingestellt wurden.

Aber auch bei fertiggestelltem Wohnraum bestehen für Eigentümer und Mieter oft Fragen zum sozialen Wohnungsbau. Zum einen muss sichergestellt sein, dass in Sozialwohnungen mit Belegungsbindung nur berechtigte Personen einziehen. Dies sind meist Mieter mit einem sogenannten Berechtigungsschein, der dazu berechtigt, in eine Wohnung einzuziehen, die mit Mitteln des sozialen Wohnungsbaus gefördert wurde.

Zum anderen ergeben sich oftmals Probleme, wenn das Einkommen eines einst sozial schwachen Mieters z. B. aufgrund beruflicher Veränderungen steigt. Ein zusätzlicher Streitpunkt zwischen Mieter und Vermieter ist oft auch die Frage, welche Miete für eine Sozialwohnung verlangt werden darf und wann diese Preis- und Belegungsbindung wegfällt.

Die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline können bereits in der telefonischen Rechtsberatung einen ersten Überblick über die Rechtslage liefern und helfen, die zahlreichen gesetzlichen Vorschriften zu verstehen.


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