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Sozialbeiträge

Stand: 18.09.2014

Arbeitnehmer sollten regelmäßig auf ihren Gehaltsabrechnungen alle abgeführten Sozialbeiträge besonders sorgfältig kontrollieren, da möglicherweise zu hohe oder zu geringe Sozialbeiträge vom Arbeitgeber an die Kassen weitergeleitet wurden.

Seit Januar 2006 müssen Unternehmen die Sozialbeiträge jeden Monat "bis zum drittletzten Bankarbeitstag" an die Kassen weiterleiten. Bisher galt der 15. des Folgemonats als Stichtag, so dass die Frist zur Abrechnung der Sozialbeiträge kürzer geworden ist. Die Arbeitgeber müssen damit die Einkommen vieler Mitarbeiter monatlich neu schätzen. Vor allem bei Nacht- und Schichtarbeitern sowie Überstunden liegen erhebliche Fehlerquellen für die Berechnung von korrekten Sozialbeiträgen, so dass die Gefahr falscher Berechnungen wächst. Zuwenig oder zu viel bezahlte Beiträge sollen im jeweils nächsten Monat verrechnet werden. Zwar ist grundsätzlich der Arbeitgeber zur Abrechnung der Sozialbeiträge mit den Kassen verpflichtet und dem Arbeitnehmer entstehen durch Falschabrechnungen meist keine wirtschaftlichen oder rechtlichen Nachteile. Aber auch für Arbeitnehmer können sich durch die Nachzahlung zu wenig gezahlter Sozialbeiträge Reduzierungen bei nachfolgenden Lohnauszahlung ergeben, insbesondere wenn die korrekte Abrechnung der Sozialbeiträge über einen längeren Zeitraum versäumt wird.

Die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline können dabei helfen, unverständliche Lohn- und Gehaltsabrechnungen zu überprüfen und dadurch für den juristischen Laien besser verständlich zu machen. Oft reicht schon ein einziger Anruf, um die fehlerhafte Berechnung von Sozialbeiträgen festzustellen und zu korrigieren.


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