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Künstliche Befruchtung - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 16.11.2015
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Bei einer künstlichen Befruchtung übernehmen die Krankenkassen die Kosten für lediglich drei Versuche.

Die entsprechende Rechtsgrundlage ist § 27 a SGB V. Problematisch ist die Situation, wenn ein Ehepartner gesetzlich und der andere privat versichert ist. Hier sollte beizeiten eine entsprechende Klärung mit den Krankenkassen herbeigeführt werden.Die gesetzliche Krankenkasse beteiligt sich auch an den Kosten für medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft. Hiermit sind Inseminationsbehandlungen und die sogenannte In-Vitro-Fertilisation mit Embryotransfer gemeint. Grundsätzlich müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:eine herkömmliche Behandlungsmaßnahme wie hormonelle Stimulation bzw. Fertilisations-Operation ist bereits durchgeführt worden es besteht eine hinreichende Erfolgsaussicht auf Eintritt einer Schwangerschaft die Personen, die die Kostenübernahme solcher Maßnahmen in Anspruch nehmen wollen müssen verheiratet sein die Versicherten müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben Frauen dürfen das 40. und Männer das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt, anders als vor der Gesundheitsreform 2004, lediglich 50 Prozent der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten und hierbei maximal drei Versuche. Private Krankenkassen bezahlen zumeist die vollen Kostenanteile. Jedoch nur, wenn der nicht zeugungsfähige der Privatpatient ist. Die sogenannte donogene Insemination (unbekannter Fremdspender als Vater) wird weder von der gesetzlichen noch von der privaten Krankenkasse übernommen.

Ein klärender Anruf bei unseren Anwälten aus dem Sozialrecht bringt Licht in das Dunkel dieser zahlreichen Vorschriften und hilft Kosten und Zeit zu vermeiden.

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