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Krankenversichertenkarte

Stand: 17.05.2013

Krankenversicherte, die ärztliche oder zahnärztliche Behandlung in Anspruch nehmen, haben dem Arzt bzw. Zahnarzt vor Beginn der Behandlung ihre Krankenversichertenkarte zum Nachweis der Berechtigung zur Inanspruchnahme von Leistungen ihrer gesetzlichen Krankenkasse auszuhändigen.

Die Krankenversicherungskarte wurde 1995 als Ersatz für die bis dahin üblichen Krankenscheine eingeführt. Gesetzlich geregelt ist sie in § 291 SGB V. Neben dem Nachweis der Berechtigung, eine ärztliche Leistung auf Kosten der Krankenkasse in Anspruch zu nehmen, dient sie auch der Abrechnung zwischen den Ärzten und der Krankenkasse.

War früher auf der Krankenversicherungskarte nur ein Chip mit Daten enthalten, so findet sich inzwischen auf der Gesundheitskarte auch ein Foto des Inhabers.

Hierzu und zu den allgemeinen Fragen der Anspruchsberechtigung im gesetzlichen Krankenversicherungsrecht fragen Sie bitte rechtzeitig die auf das Sozialrecht spezialisierten Anwältinnen und Anwälte der Deutschen Anwaltshotline!.


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