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Krankenhauszuzahlung

Stand: 18.09.2014

Volljährige gesetzlich Krankenversicherte müssen pro Tag einer stationären Krankenhausbehandlung zusätzlich zu den von den Krankenkassen getragenen Behandlungskosten 10 Euro als Eigenleistung erbringen.

Die Zuzahlung ist auf maximal 28 Tage pro Jahr begrenzt. Wenn die Krankenhausbehandlung von der gesetzlichen Unfallversicherung bezahlt wird, fällt keine Zuzahlung an. Zudem werden Zahlungen angerechnet, die z. B. bei einer stationären Kur geleistet worden sind. Die Pflicht zur Zuzahlung bei einer vollstationären Krankenhausbehandlung ist in § 39 SGB V geregelt. Die Krankenhäuser sind gesetzlich verpflichtet, die Zuzahlungen von den Patienten zu erheben und an die Krankenkassen weiterzuleiten. Zahlt ein Patient nicht an das Krankenhaus, sind jedoch die Krankenkassen wieder selbst dafür zuständig, die Beträge ggf. zwangsweise einzutreiben.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die spezialisierten Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline am Telefon oder in der Email-Beratung.


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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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