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Kostenübernahme Krankenkasse

Stand: 26.10.2016

Die Frage der Kostenübernahme durch eine Krankenkasse betrifft zumeist die Problematik, dass Leistungen des Arztes von diesem nicht direkt bei der Krankenkasse abgerechnet werden, etwa weil der Leistungskatalog der Krankenkasse diese Leistung nicht vorsieht. Solche Leistungen sind in vielerlei Hinsicht denkbar. So ist beispielsweise die Impfung mit bestimmten Impfstoffen von dem Leistungskatalog der Krankenkasse umfasst, nicht dagegen sämtliche Impfungen. Insbesondere beispielsweise die Zeckenschutzimpfung ist bei vielen Krankenkassen nicht im Leistungskatalog enthalten. Fragen können ebenso entstehen für Leistungen wie Akupunktur, zahnärztliche Leistungen, Brustvergrößerung oder -reduktion bei Frauen und die Verschreibung von Viagra oder ähnlichen Tabletten bei Männern. Dem Grunde nach ist gerade in der Zeit der Kosteneinsparungen bei den Krankenkassen kaum noch eine Thematik davon verschont.

Grundsätzlich erfolgt eine Kostenübernahme der besagten Kosten durch die Krankenkasse nur auf Antrag. Der Antrag ist zu richten an die Krankenkasse. Hier sollten auch ärztliche Befunde beigelegt werden, insbesondere dann wenn der Arzt aus medizinischen Gründen eine Impfung, bestimmte Medikamente, eine Schönheitsoperation etc. für erforderlich hält. Oftmals kann der Arzt mit einem Befundbericht helfen. Im Rahmen des Antrages prüft dann die Krankenkasse, ob im Einzelfall eine Kostenübernahme erfolgen kann. Der Antrag auf Kostenübernahme sollte grundsätzlich vor der Einleitung der entsprechenden Maßnahmen gestellt werden. Wird der Antrag abgelehnt, bliebe man sonst auf den Kosten sitzen. Bei Antragsablehnung ist Widerspruch möglich. Ob ein Widerspruchsverfahren erfolgreich gestaltet werden kann, hängt oftmals von den Umständen des Einzelfalles ab.
Es empfiehlt sich daher dringend, einen sozialrechtlich orientierten Anwalt aufzusuchen.


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   | Stand: 28.11.2017
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   | Stand: 28.11.2017
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   | Stand: 25.11.2017
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