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Grad der Behinderung

Stand: 07.08.2014

Der Grad der Behinderung ist ein Maß für die körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Auswirkungen einer Funktionsbeeinträchtigung aufgrund eines Gesundheitsschadens.

Der Grad der Behinderung ist in 10er Stufen gestaffelt und wird durch ärztliche Gutachter bemessen. Ein Grad der Behinderung von 50 oder darüber gilt als Schwerbehinderung, mit der Folge, dass ein Schwerbehindertenausweis beantragt werden kann. Behinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung von weniger als 50, von mindestens aber 30 können unter bestimmten Voraussetzungen mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sein. Ansprechpartner für die Gleichstellung ist die Agentur für Arbeit. Für die Eintragung im Schwerbehindertenausweis wird ein Gesamt-GdB ermittelt. Dieser errechnet sich jedoch nicht dadurch, dass einzelne Grade der Behinderung mehrerer Beeinträchtigungen zusammen gerechnet werden. Entscheidend für den Gesamt-GdB ist, wie sich einzelne Funktionsbeeinträchtigungen zueinander und untereinander auswirken. Die Behinderungen und ihre Auswirkungen werden insgesamt betrachtet, nicht als voneinander isolierte Beeinträchtigungen. Bei der Beurteilung wird vom höchsten Einzel-GdB ausgegangen, dann wird im Hinblick auf alle weiteren Funktionsbeeinträchtigungen geprüft, ob das Ausmaß der Behinderung dadurch tatsächlich größer wird.

Einzelne Fragen zur Berechnung des Grad der Behinderung und zum Verfahren über die Anerkennung eines Grad der Behinderung und zu den Nachteilsausgleichen kann Ihnen ein im Sozialrecht erfahrener Anwalt i.d.R. innerhalb weniger Minuten beantworten. Bitte halten Sie zum Telefonat evtl. vorhandene Unterlagen bereit.


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