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Sozialrecht

Gleitzone - Infos und Rechtsberatung

31.10.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Gleitzone betrifft einen bestimmten Bereich der Verdiensthöhe. Sie liegt bei einem Beschäftigungsverhältnis vor, wenn das Arbeitsentgelt seit 01.01.2013 zwischen 450,01 und 850,00 Euro monatlich liegt. Die Grenze von 850,00 Euro im Monat darf regelmäßig nicht überschritten werden. Dies gilt hauptsächlich für Teilzeitstellen.

Für die Arbeitnehmer, die regelmäßig ein monatliches Arbeitsentgelt innerhalb der Gleitzone erhalten, besteht Versicherungspflicht zur Sozialversicherung. Bis 450,00 Euro Einkommen zahlt der Arbeitgeber pauschale Abgaben allein, in der Gleitzone steigen die Arbeitnehmeranteile linear, bei 850,00 Euro sind sie so groß wie der Arbeitgeberanteil. Der Arbeitgeber zahlt auch für Arbeitnehmer, die ein Arbeitsentgelt innerhalb der Gleitzone erhalten, den vollen Anteil. Übt der Arbeitnehmer mehrere Beschäftigungsverhältnisse aus, werden die daraus erzielten Entgelte zusammengerechnet.

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Etwas anderes gilt, wenn der Arbeitnehmer einen Midi-Job (bis 850,-EURO/Monat) und einen 450,-Euro-Job hat.

Erläuterungen zu den besonderen rechtlichen Bestimmungen bei Arbeitsverdiensten innerhalb der Gleitzone geben Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline telefonisch oder per E-Mail.

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