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gesetzliche Unfallversicherung

Stand: 16.11.2015

Arbeitnehmer und Auszubildende sind gesetzlich unfallversichert, unabhängig davon, wie hoch ihr Arbeitsentgelt ist und davon, ob sie teilzeitig oder vollzeitig arbeiten.

Gesetzlich unfallversichert sind auch Fahrgemeinschaften, für den Weg zur Arbeit und von der Arbeit. Grundlage ist das VII. Sozialgesetzbuch. Eine weitere wichtige Grundlage ist die Berufkrankenheitverordnung. Die gesetzliche Unfallversicherung schützt auch Landwirte, Kinder, die Kindergärten und Kindertagesstätten besuchen, Schüler, Studenten, Helfer bei Unglücksfällen, Zivil- und Katastrophenschutzhelfer und Blut- und Organspender. Sie tritt ein bei Unfällen im Zusammenhang mit der Arbeit, unabhängig vom Ort der Leistungserbringung und auch auf dem direkten Weg zur Arbeit und dem direkten Weg von der Arbeit nach Hause. Die gesetzliche Unfallversicherung gewährt Schutz bei den Folgen von Unfällen im Versicherungsfall, dies auch bei Dauerschäden, wie z.B Berufskrankheiten.  Sie leistet auch Verletztengeld in Höhe von 80% des entgangenen Bruttoentgelts, bei maximaler Leistungsdauer von 78 Wochen. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet Berufshilfe, wenn unfallbedingt oder aufgrund einer Berufskrankheit eine Arbeit im bisherigen Beruf nicht mehr möglich ist. Verletztenrente gewährt die gesetzliche Unfallversicherung, wenn die Erwerbsfähigkeit um mindestens 20 % für mindestens 26 Wochen gemindert ist. Auch Pflegegeld, Hinterbliebenenrente und Sterbegeld sind Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Neben der Gewährung von Leistungen nach Eintritt des Versicherungsfalles steht die gesetzliche Unfallversicherung auch beratend dem Betrieb zur Verfügung. Die gesetzliche Unfallversicherung berät Mitgliedsbetriebe auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, Unfallverhütung und des Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer.

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Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

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