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Sozialrecht

Erziehungsrente - Infos und Rechtsberatung

22.02.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Wer einen Anspruch auf die sogenannte Erziehungsrente hat, bestimmt sich nach dem sechsten Sozialgesetzbuch.

Danach haben Versicherte einen Rentenanspruch unter anderem dann, wenn deren Ehe nach dem 30.06.1977 geschieden wurde und deren Ehepartner verstorben ist, wenn sie ein eigenes Kind oder ein Kind des geschiedenen Ehegatten erziehen. Sie dürfen auch nicht wieder geheiratet haben. Bis zum Tode des geschiedenen Ehepartners muss die allgemeine Wartezeit erfüllt sein. Geschiedenen Ehegatten stehen Ehegatten gleich, deren Ehe für nichtig erklärt oder aufgehoben worden ist. Soweit bestimmte Freibeträge überschritten werden, wird eigenes Einkommen - wie bisher bei der Witwenrente/Witwerrente - bis zu 40 Prozent angerechnet. Grundsätzlich richtet sich die Berechnung der Erziehungsrente nach den §§ 63 ff. SGB VI. Die Erziehungsrente wird, wie jede Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, nur auf Antrag gewährt. Die Gewährung der Erziehungsrente ist zeitlich begrenzt und wird anschließend von der Altersrente abgelöst.

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