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Sozialrecht

Aussteuerung - Infos und Rechtsberatung

10.02.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Allgemein wird unter Aussteuerung im Recht der Sozialversicherungen das Auslaufen eines Rechtsanspruches gegen einen bestimmten Leistungsträgers und dem daraus folgenden Eintritt in ein unterrangiges Unterstützungssystem verstanden.

Innerhalb des Krankenversicherungsrechts versteht man unter Aussteuerung das Auslaufen der Zahlung des Krankengeldes durch die Krankenkasse. Gemäß § 48 SGB V erhalten Versicherte, für den Fall der Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit, jedoch für längstens 78 Wochen innerhalb von je drei Jahren, Krankengeld. Nach Ablauf dieses Zeitraumes endet der Anspruch auf Krankengeld. Danach kann nur noch ein Antrag auf ALG II oder auch z.B. Erwerbsminderungsrente gestellt werden. Im Bereich des Anspruches auf Arbeitslosengeld I oder ALG II versteht man unter Aussteuerung das Ausscheiden aus dem Leistungsbezug.

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Sollten auch Sie von dem Thema Aussteuerung betroffen sein, aufgrund des Ausscheidens eines im Sozialgesetzbuch verankerten Leistungsanspruchs, helfen Ihnen hinsichtlich der auftretenden Problematik gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline weiter.

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