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Sozialrecht

Altenpflegegesetz - Infos und Rechtsberatung

16.11.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Das Altenpflegegesetz (AltpflG) regelt die Ausbildung in der Altenpflege. Es soll ein bundeseinheitliches Ausbildungsniveau sicherstellen, das Berufsbild attraktiver gestalten, und dem Beruf ein klares Profil geben.

Es sind u.a. die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in der Altenpflege, die Ausbildungsinhalte und die Prüfungsanforderungen geregelt. Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich sind. Die Altenpflegeschule trägt die Verantwortung für die Ausbildung. Die Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger dauert drei Jahre. Die praktische Ausbildung erfolgt in Altenheimen bzw. stationären Pflegeeinrichtungen und in ambulanten Pflegediensten. Es besteht ein Anspruch auf Ausbildungsvergütung. Die Berufsbezeichnungen Altenpflegerin und Altenpfleger sind gesetzlich geschützt, d. h. das Führen dieser Berufsbezeichnungen ist von einer behördlichen Erlaubnis abhängig. Voraussetzungen für die Erlaubniserteilung sind - Fachliche Qualifikation - berufliche Zuverlässigkeit - gesundheitliche Eignung.

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