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Schufa-Recht

Schufarecht - Infos und Rechtsberatung

08.11.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Schufa - Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung - speichert alle möglichen Daten über jeden einzelne Bürger in Deutschland.

Die Daten werden von verschiedenen Stellen übermittelt. Schuldnerverzeichnisse der Amtsgerichte, Insolvenzbekanntmachungen usw. Ein Großteil der Daten werden von den sogenannten Vertragspartnern der Schufa übermittelt. Eine solche Übermittlung darf jedoch nur vorgenommen werden, wenn der einzelne einwilligt. Man spricht von der sogenannten Schufaklausel. Lag diese Einwilligung nach § 4 BDSG nicht vor, muss der Eintrag gelöscht werden. Darüber hinaus müssen die weiteren Voraussetzungen des § 28 a BDSG vorliegen. Oft sind diese nicht gegeben und trotzdem ist ein Eintrag erfolgt. Dieser wird dann bis nach Ablauf von 3 Jahren ab Erledigung (Ausgleich der Forderung)gespeichert.

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Sollte bei Ihnen ein Negativeintrag in der Schufa sein, ist es wichtig prüfen zu lassen, ob dieser rechtswirksam ergangen ist. Ist dies nicht der Fall, muss dieser von dem eingetragenen Gläubiger widerrufen werden. Wir helfen Ihnen gerne.

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