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Rentenversicherung

Stand: 21.10.2014

Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Versicherungszweig der Sozialversicherung.

Es werden Renten wegen Alters, wegen Erwerbsminderung und Hinterbliebenenrenten geleistet. Die Anspruchsvoraussetzungen sind im Einzelnen im Sozialgesetzbuch VI (SGB VI) geregelt. Für die Altersrente wird die Altersgrenze nach und nach bis auf 67 Jahre erhöht. Es besteht die Möglichkeit, auch vorzeitig in die Altersrente zu gehen, dann müssen aber Abschläge von bis zu 10,8 % hingenommen werden. Bestimmte Personengruppen, z. B. Schwerbehinderte, können auch ohne Abschläge früher in Rente gehen. Die Erwerbsminderungsrente ist dagegen nicht altersabhängig. Hier kommt es darauf an, ob der Antragsteller nach seinem Leistungsvermögen (Gesundheitszustand) nicht mehr in der Lage ist, mehr als drei Stunden am Tag auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig zu sein. Angestellte Arbeitnehmer sind automatisch in der Rentenversicherung pflichtversichert. Es gibt aber auch verschiedene Gruppen von Selbständigen, die der Gesetzgeber als besonders schutzbedürftig angesehen hat. Diese unterliegen ebenfalls der Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Hierzu gehören u.a. Hebammen und Entbindungspfleger, Künstler und Publizisten, Hausgewerbetreibende und Handwerker, die in der Handwerkerrolle eingetragen sind (§ 2 SGB VI). Darüber hinaus besteht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, sich freiwillig zu versichern.

Ob in Ihrem Fall eine Versicherungspflicht besteht oder eine Rente in Betracht kommt, können Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mitteilen.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wie lange haben Sie gearbeitet!
  • Haben Sie einen GdB?
  • Hat ein Versorgungsausgleich stattgefunden?
  • Haben Sie bereits einen Rentenantrag gestellt?
  • Haben Sie Widerspruch eingelegt?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Besteht ein Anspruch auf Rente?
  • Welche Rentenart kann in Anspruch genommen werden ?
  • Wurde bereits Widerspruch eingelegt?
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Sie haben einen Anspruch auf Altersrente.
  • Sie haben einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Rentenkonto klären
  • Widerspruch einlegen
  • Klage erheben

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   | Stand: 08.11.2017
Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

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Die telefonische Beratung hat mir sehr weiter geholfen! Schnell, unkompliziert und absolut kompetent!

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