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MDStV

Stand: 09.12.2013

Der Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV) wurde zwischen den deutschen Bundesländern geschlossen, um bundesweit einheitliche Regelungen zu etablieren. Er trat im Jahr 2007 außer Kraft und wurde durch das Telemediengesetz (TMG) ersetzt.

Der Mediendienste-Staatsvertrag regelte die Nutzungsmöglichkeiten von elektronischen Informations- und Kommunikationsdiensten. Mit dem Mediendienste-Staatsvertrag sollte die rasante Entwicklung des Internets und die damit einhergehenden rechtlichen Fragen zeitnah geklärt werden. Der Mediendienste-Staatsvertrag und das Teledienstegesetz wurden mit parallelen Regelungen belegt, wodurch eine Anwendung der beiden Gesetze erheblich erschwert wurde.

Die heutige Regelung mit Telemediengesetz ist einheitlicher und für den Anwender besser verständlich. Dennoch ergeben sich regelmäßig Fragen zur rechtlichen Situation, da es neben den gesetzlichen Regelungen noch eine Vielzahl von gerichtlichen Entscheidungen gibt, die vor allem Detailfragen der Rechtsanwendung regeln.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen bereits in der telefonischen Beratung die wichtigsten Fragen zum Mediendienste-Staatsvertrag und zum Telemediengesetz beantworten.



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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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