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Polizeiordnung

Stand: 28.09.2016

Polizeiverordnungen und ordnungsbehördliche Verordnungen sind Normen, die auf Basis der Polizei- oder Ordnungsbehördengesetze ergehen und Verbote sowie Gebote enthalten, die für eine nicht bestimmte Vielzahl von Fällen an eine unbestimmte Anzahl von Personen gerichtet sind.

Die Polizeiverordnung ist abzugrenzen von der polizeilichen oder ordnungsbehördlichen Verfügung, die zwar auch an eine Vielzahl von Personen gerichtet sein kann (etwa bei einer Demonstration), aber lediglich die Regelung eines konkreten Sachverhaltes zum Inhalt hat. Die Abgrenzung ist relevant für die Frage des Rechtsschutzes. Gegen eine polizeiliche oder ordnungsbehördliche Einzelmaßnahme kann die Anfechtungsklage bzw. die Fortsetzungsfeststellungsklage (wenn die Einzelmaßnahme keine Wirkungen mehr entfaltet, etwa, weil sie zeitlich befristet war) betreiben. Demgegenüber muss bei einer ordnungsbehördlichen oder polizeilichen Verordnung in der Regel zunächst eine konkrete Einzelmaßnahme aufgrund dieser Verordnung abgewartet werden, da für ein Vorgehen gegen die Verordnung selbst häufig das Rechtsschutzbedürfnis fehlen wird.

Bei juristischen Fragen zum Thema Polizeiordnung sollten Sie mit einem Rechtsanwalt mit Interessenschwerpunkt Öffentliches Recht sprechen. Die Rechtsprobleme, die in diesem Bereich auftreten können, sind vielfältig. Ein zugelassener Rechtsanwalt kann oft in wenigen Minuten am Telefon alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.


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Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

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