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Öffentliches Recht

Grabnutzung - Infos und Rechtsberatung

15.04.2011 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei einem Friedhof handelt es sich um eine sogenannte öffentlich-rechtliche Körperschaft. Dies bedeutet konkret, vor Allem aber für den Bürger, dass für die Nutzung des Friedhofes, sei es in Form einer Grabnutzung oder auch nur den Besuch eines Friedhofes bestimmte Vorschriften gelten, die in der Regel in Form einer Satzung erlassen worden sind. Um genaue Kenntnisse von der örtlich geltende Friedhofssatzung zu erhalten, empfiehlt es sich daher, bei der betreffenden Kommunalverwaltung bzw. der Friedhofsverwaltung selbst, eine Anfrage zu tätigen. Um ein Grab zu nutzen, also einen Toten (in der Regel angehörigen Menschen nach dessen Ableben) müssen die Angehörigen eine sogenannte Liegegebühr entrichten, es sei denn dass sich derjenige, der später ein (oder vielleicht sogar ein bestimmtes Grab) nutzen möchte, bereits zu Lebzeiten darum gekümmert hat. Die sogenannten Liegezeiten belaufen sich in der Regel auf mindestens 25 Jahre. Nach Ablauf dieser "Mindestliegezeit" kann eine Grabnutzung dann für unterschiedliche Intervalle verlängert werden.

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