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Nachbarrecht

Sportanlagenlärmschutzverordnung - Infos und Rechtsberatung

09.12.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Betrieb von Sportanlagen geht zwangsläufig mit entsprechenden Immissionen einher. Für die Kontrolle über diese Immissionen ist eigens die Sportanlagenlärmschutzverordnung erlassen worden. Bei dieser Verordnung handelt es sich, für den Fall, dass auf sie konkret Bezug genommen werden soll, um die Achtzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Sportanlagenlärmschutzverordnung )- 18. BImSchV vom 18.07.1991, BGBl. Seite 1588.

Diese Verordnung dient ausweislich ihres Regelungsgehaltes dem Schutz vor Geräuschimmissionen aus dem Bereich von Sportanlagen und enthält hierzu Regelungen zu deren Ermittlung und Beurteilung. Sie gilt für die Errichtung, die Beschaffenheit und den Betrieb von Sportanlagen, soweit sie zum Zwecke der Sportausübung betrieben werden und einer Genehmigung nach § 4 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) nicht bedürfen. Die Sportlärmschutzverordnung richtet sich an die Betreiber von Sportanlagen sowie die Nachbarn von Sportanlagen. Aufsicht über die Einhaltung dieser Verordnung führt die zuständige Kreisverwaltungsbehörde. Dies sind die Landratsämter ins die kreisfreien Städte.

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