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Verbrauchserfassung - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 15.12.2014

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Bei Wohnungsmietverträgen ist nach der 3. Betriebskostenverordnung eine Abrechnung der Betriebskosten nach den Verbräuchen vorgeschrieben. Dazu müssen die Verbräuche erfasst werden. Für Heizungen sind in der Regel zwingend Verbrauchsmessgeräte erforderlich. Die früheren Verdunstungsröhrchen weichen zunehmend Digitalerfassungsgeräten.

Soweit im Mietvertrag kein Umlagemaßstab vereinbart ist und weder der Verbrauch noch eine Verursachung erfasst wird, sind die Kosten zwingend (vgl § 556 a Abs 1 BGB) entsprechend der Wohnflächen der einzelnen Wohnungen umzulegen.

Soweit Betriebskosten verbrauchsabhängig oder verursachungsabhängig erfasst werden, ist der Vermieter mietrechtlich verpflichtet, die verbrauchs- oder verursachungsgerechte Umlage anzuwenden und er darf nicht mehr nach Wohnfläche vorgehen. Konkret bedeutet dies, dass beispielsweise nach Wasseruhr abgerechnet werden muss, wenn Wasseruhren vorhanden sind. Der Neueinbau von Erfassungsgeräten bei bestehenden Objekten ist bisher leider nicht Pflicht.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline aus dem Bereich Mietrecht!

Rechtsbeiträge über Mietrecht:

Wenn die Wohnfläche von der des Mietvertrags abweicht Abwasserkosten - Infos und Rechtsberatung Berechnungsverordnung - Infos und Rechtsberatung Eigentümerwechsel - Infos und Rechtsberatung II. Berechnungsverordnung - Infos und Rechtsberatung umlagefähig - Infos und Rechtsberatung Rauchmelderpflicht - Infos und Rechtsberatung

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