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Umlageausfallwagnis

Stand: 25.11.2014

Gemäß § 25 a NMV ist das Umlageausfallwagnis das Wagnis einer Einnahmenminderung, die durch bestimmte Umstände entstehen kann. Dies sind nach der Definition des § 25 a NMV: Uneinbringliche Rückstände von Betriebskosten oder nicht umlegbarer Betriebskosten infolge von leerstehenden Raums, der zur Vermietung bestimmt ist, einschließlich der uneinbringlichen Kosten einer Rechtsverfolgung auf Zahlung.

Das Umlageausfallwagnis darf 2 % der im Berechnungszeitraum auf den Wohnraum entfallenden Betriebskosten nicht übersteigen. Soweit die Deckung von Ausfällen anders, namentlich durch einen Anspruch gegenüber einem Dritten gesichert ist, darf die Umlage nicht erhöht werden. Dies gilt jedoch nur für preisgebundenen Wohnraum. Problematisch kann jedoch sein, wie die Rückstände beispielsweise bei verbrauchsabhängigen Kosten, wie Heizkosten, auf die einzelnen Wohnungen zu verteilen sind.

Hier gibt es verschiedene Ansichten der Rechtsprechung. Unsere Experten im Mietrecht beraten Sie hinsichtlich eines Umlageausfallwagnisses gerne und kompetent.


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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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